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Heute: Sr. Irmgard aus dem Kloster Maria Hilf in Bühl

Sr. Irmgard Margarete Häberl ist eine gebürtige Oberpfälzerin. Nach einer abgeschlossenen Ausbildung als Hauswirtschafterin in der Schule St. Marien in Neumarkt und zweijähriger Tätigkeit in einem Jugendheim in Nürnberg legte sie vor ihrem Klostereintritt 1978 noch ihre Prüfung als Hauswirtschaftsmeisterin ab und begann ihre Ordensausbildung. Nach ihrer Erstprofess arbeitete sie 24 Jahre lang in der Wäscherei des St. Barbara Krankenhauses in Schwandorf.


Als in Bühl die Umstrukturierung begann, ereilte Sr. Irmgard 2009 der Ruf, die Hauswirtschaft im Kloster Maria Hilf in Bühl zu übernehmen. Seit dieser Zeit eilt Sr. Irmgard wieselflink durch die Gänge und Zimmer der weitläufigen Klosteranlage, klettert auf Leitern um Gardinen auf- bzw. abzuhängen und rückt mit dem Schraubenzieher oder anderem Werkzeug der defekten Waschmaschine zu Leibe. Immer freundlich und aufgeschlossen ist sie auch immer für einen kleinen Schwatz mit den Gästen zu haben. Kein Stäubchen entgeht Ihrem Blick. Mit Ihrem 10-köpfigen Team sorgt Sie für Sauberkeit in den Zimmern des Gästehauses, der Schwestern und der Pflegeabteilung. Abends lässt sie es sich nicht nehmen, nochmals einen Rundgang im Gästehaus zu machen um sicherzustellen, dass alle Fenster geschlossen und das Licht gelöscht ist.

Aber manchmal packt sie doch das Heimweh nach ihrer geliebten Oberpfalz, wo sie ihren jährlichen Urlaub bei der Familie verbringt. Gut, dass es für sie darüber hinaus eine ortsunabhängige Beheimatung gibt. Nach dem Wahlspruch der Kongregation kann sie persönlich und in Gemeinschaft täglich neu voll Freude Kraft schöpfen aus den Quellen des Erlösers.